Prof. Dr. Michael Staack

Lebenslauf

Seit 2006
Pro­fes­sor für Poli­tik­wis­sen­schaft, ins­be­son­de­re Theo­rie und Empi­rie der Inter­na­tio­na­len Bezie­hun­gen an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bun­des­wehr Hamburg
2001-2006
Pro­fes­sor für Inter­na­tio­na­le Poli­tik an der Uni­ver­si­tät der Bun­des­wehr Mün­chen und Lei­ter des Insti­tuts für Inter­na­tio­na­le Poli­tik, Sicher­heits­po­li­tik, Wehr- und Völkerrecht
1998-2001
Grün­dungs­di­rek­tor des Insti­tuts für Deutsch­land­stu­di­en (Transform-Programm der Bun­des­re­gie­rung) und Pro­fes­sor für Poli­ti­sche Wis­sen­schaft an der Euro­päi­schen Huma­nis­ti­schen Uni­ver­si­tät in Minsk
1997-98
Gast­pro­fes­sor an der Euro­päi­schen Huma­nis­ti­schen Uni­ver­si­tät in Minsk (Weiß­russ­land)
1987
Pro­mo­ti­on zum Dr.phil an der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin (Dis­ser­ta­ti­on: ‚Ent­span­nungs­kri­tik und rüs­tungs­kon­troll­po­li­ti­scher Ent­schei­dungs­pro­zess in den USA. Ame­ri­ka­ni­sche Poli­tik zwi­schen äuße­ren Kri­sen und inner­ge­sell­schaft­li­chem Mei­nungs­streit 1981-87‘)
1977-1984
Stu­di­um der Poli­ti­schen Wis­sen­schaft, Rechts­wis­sen­schaft und Neue­ren Geschich­te an der Uni­ver­si­tät Hamburg

Laufende Forschungsprojekte

  • Schutz­ver­ant­wor­tung (R2P)
  • Koope­ra­ti­ve Sicher­heit in Ostasien
  • Rück­kehr des Handelsstaates
  • Euro­päi­sche Sicherheitspolitik

Mitgliedschaften

  • Deutsch-Belarussische Gesell­schaft
  • Deut­sche Gesell­schaft für Aus­wär­ti­ge Politik
  • Deut­scher Hochschulverband
  • Deut­sches Komi­tee für Euro­päi­sche Sicher­heit und Zusammenarbeit
  • Deut­sche Ver­ei­ni­gung für Poli­ti­sche Wissenschaft
  • Wis­sen­schaft­li­ches Forum für Inter­na­tio­na­le Sicher­heit e.V. an der Füh­rungs­aka­de­mie der Bundeswehr
  • Wis­sen­schaft­li­cher Bei­rat der Stif­tung ‚Insti­tut für Frie­dens­for­schung und Sicher­heits­po­li­tik an der Uni­ver­si­tät Hamburg‘
  • Wis­sen­schaft­li­cher Bei­rat des Insti­tuts für Theo­lo­gie und Frieden
  • Mit­glied auf Lebens­zeit im Bei­rat des Insti­tuts für Deutsch­land­stu­di­en in Minsk

Kontakt

Dr. Heydar Shadi

Profil

Heydar Shadi ist zur­zeit Pro­jekt­lei­ter an der Philosophisch-theologische Hoch­schu­le Sankt Geor­gen, Frankfurt.

Shadi (gebo­ren 1975, Marand, Iran) stu­dier­te Phi­lo­so­phie und klasi­sche Islam­wis­sen­schaf­ten in Tabriz, Qom, und Tehe­ran, Iran. Er pro­mo­vier­te 2013 an der Uni­ver­si­tät Erfurt über Reli­gi­ons­phi­lo­so­phie in der post-revolutionäre Iran. Shadi hat als For­scher und Dozent in ver­schie­de­nen aka­de­mi­schen Zen­tren u.a. Berlin-Brandenburgischer Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten, Uni­ver­si­tät Erfurt und Zen­trum für Medi­zi­nethik an der Uni­ver­si­tät Tehe­ran gearbeitet.

Er arbei­tet seit Juli 2014 am Insti­tut für Theo­lo­gie und Frie­den als Pro­jekt­lei­ter des For­schungs­pro­jekt “isla­mi­sche Frie­dens­ethik.” Sei­ne For­schungs­schwer­punk­te sind: inter­kul­tu­rel­le Phi­lo­so­phie, Reli­gi­on und (post)moderne, Frie­dens­ethik, isla­mi­sche Ideen­ge­schich­te, und Spra­che, Kul­tur und Poli­tik der Iden­ti­tät im Nahosten.

Sei­ne Publi­ka­tio­nen und Vor­trä­ge sind u.a.: Phi­lo­so­phy of reli­gi­on in Post-Revolutionary Iran: Epis­te­mo­lo­gi­cal Turn in Isla­mic Reform Dis­cour­se (Rout­ledge 2018), Isla­mic Peace Ethics, ed. (Nomos 2017:  Isla­mic Peace Ethics ), “Phi­lo­so­phi­cal Occi­den­ta­lism in Iran,” “Charles Taylor’s Ethi­cal Cri­tique on Moder­ni­ty,” and “Glo­bal­ly Post-colonialist, Local­ly Colo­nia­list: A Cri­tique on Ira­ni­an Nationalism.”

 

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