Bernhard Koch auf der 6. Konferenz zu Militärmedizinischer Ethik in Ermatingen/Schweiz

Zum sechs­ten Mal bereits fand wie­der der von der Schwei­zer Con­fo­e­de­ra­tirn aus­ge­rich­te­te und vom Inter­na­tio­nal Com­mit­tee of Mili­ta­ry Medi­ci­ne getra­ge­ne Work­shop zu Grund- und Anwen­dungs­fra­gen mili­tär­me­di­zi­ni­schen Ethik und huma­ni­tä­rer Hil­fe im Unter­neh­mer­fo­rum Lili­en­berg statt. Unter den Vor­tra­gen­den in die­sem Jahr war auch Bern­hard Koch, der stell­ver­tre­ten­de Lei­ter des Insti­tuts für Theo­lo­gie und Frie­den, der zum The­ma „Revi­sio­nist Just War Theo­ry and Mili­ta­ry Medi­cal Ethics“ sprach. Sein Bei­trag wur­de von der inter­na­tio­na­len Zuhö­rer­schaft, die von Chi­na bis nach Tune­si­en, von Schwe­den bis Jor­da­ni­en reich­te, sehr kon­tro­vers diskutiert.

Bild: Koch beim Vor­trag im Unter­neh­mer­fo­rum Lili­en­berg. Im Hin­ter­grund ist der Boden­see erkennbar.Unter den Teil­neh­mern im Vor­der­grund links der renom­mier­te israe­li­sche Mili­tär­ethi­ker Micha­el Gross.