Rezension von „Si vis pacem, para virtutes. Ein tugendethischer Beitrag zu einem Ethos der Friedfertigkeit“

In der Theo­lo­gi­schen Lite­ra­tur­zeit­schrift (141. Jahr­gang, Heft 12, Dezem­ber 2016) ist eine Rezen­si­on von Mar­co Hof­heinz, Pro­fes­sor für Sys­te­ma­ti­sche Theo­lo­gie (Schwer­punkt Ethik) an der Leib­niz Uni­ver­si­tät in Han­no­ver erschie­nen. Der Ver­fas­ser bespricht die Dis­ser­ta­ti­on von Dr. Alex­an­der Merkl, die unter dem Titel „Si vis pacem, para virt­utes. Ein tugend­ethi­scher Bei­trag zu einem Ethos der Fried­fer­tig­keit“ als Band 54 der in­sti­tuts­ei­ge­nen Rei­he ‚Stu­di­en zur Frie­dens­ethik‘ publi­ziert wur­de. Dabei kommt der Rezen­sent für die „sehr gelun­ge­ne“, „höchst anre­gen­de und gewin­nen­de Unter­su­chung“ mit­un­ter zu dem Fazit:

„Zwei­fel­los leis­tet die Unter­su­chung einen wich­ti­gen Bei­trag sowohl für eine theo­lo­gisch reflek­tier­te Tugend­ethik als auch eine an der Per­spek­ti­ver­wei­te­rung inter­es­sier­te Frie­dens­ethik, die die Rele­vanz von Tugen­den für die Aus­prä­gung eines Frie­dens­ethos nicht außer Acht las­sen möch­te. Anschau­lich führt die Unter­su­chung in drei Durch­gän­gen vor Augen, wie sich friedens- und tugend­ethi­sche Refle­xi­on sti­mu­lie­ren und berei­chern kön­nen.“