Die harte Schule der neuen Gewalt – Denkwege theologischer Gewaltkritik in der Zeitenwende vor den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts

Stu­di­en zur Frie­dens­ethik · Band-Nr.: 68

Die Stu­die unter­sucht die grund­le­gen­de Neu­ori­en­tie­rung der deut­schen theo­lo­gi­schen Frie­dens­ethik seit dem Ende des Ost-West-Konflikts. Sie bie­tet Ori­en­tie­rung hin­sicht­lich der Denk- und Erkennt­nis­we­ge füh­ren­der katho­li­scher und evan­ge­li­scher Frie­dens­ethi­ker und damit der wesent­li­chen Ent­wick­lun­gen der theo­lo­gi­schen Frie­dens­ethik in Deutsch­land in der har­ten Schu­le der neu­en Rea­li­tä­ten seit dem Ende der Block­kon­fron­ta­ti­on. Dabei arbei­tet sie her­aus, wel­che nor­ma­ti­ven Vor­ga­ben für frie­dens­dien­li­ches Han­deln die deut­sche theo­lo­gi­sche Frie­dens­ethik in Wahr­neh­mung ihrer Ver­ant­wor­tung für die Welt ange­sichts der neu­en gewalt­för­mi­gen Kon­flik­te unse­rer Gegen­wart ent­wor­fen hat.


Dr. Bernhard-Wilhelm Rinke
ISBN 978-3-8487-8685-5 · Baden-Baden · 2021