Friedensethik im frühen Mittelalter Theologie zwischen Kritik und Legitimation von Gewalt

Stu­di­en zur Frie­dens­ethik · Band-Nr.: 46

Der Über­gang von der Anti­ke zum Mit­tel­al­ter ist von grund­le­gen­der Bedeu­tung für die Ent­ste­hung Euro­pas. Zugleich ist uns die Krie­ger­ge­sell­schaft die­ser Epo­che höchst fremd, für die Gewalt all­täg­li­che Erfah­rung war. Auch für die­se Epo­che gilt wie für jede ande­re der Kir­chen­ge­schich­te, dass sich Kir­che und Theo­lo­gie unter den Wil­len Chris­ti zu stel­len ver­sucht. Wie haben die Men­schen die­ser Über­gangs­zeit die Frie­dens­bot­schaft Chris­ti in ihrem Denk­ho­ri­zont und in den krie­ge­ri­schen Rea­li­tä­ten ihrer Zeit auf­ge­nom­men? Die­ser Fra­ge wird von aner­kann­ten Theo­lo­gen und His­to­ri­kern nach­ge­spürt. Die Span­nung reicht von einer liturgie- über ordens- und herrschafts- bis hin zu rechts­ge­schicht­li­chen Unter­su­chun­gen.


Mit Bei­trä­gen von:

Jür­gen Bärsch, Wolf­gang Gott­fried Buch­mül­ler OCist, Alfons Fürst, Wil­fried Hart­mann, Her­mann Kamp, Ulrich G. Leins­le O.Praem., Lutz E. v. Pad­berg, Mat­thi­as Per­kams, Michae­la Puzi­cha OSB, Sabi­ne Schmo­lin­sky und Jür­gen Weit­zel.


Rezension

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Prof. Dr. Ger­hard Beester­möl­ler
ISBN 978-3-8487-0840-6 / 978-3-402-11690-6 · Baden- Baden / Müns­ter · 2014