Europäisches Doktorandenkolloquium

Vom 07.- 09 April fand in Leu­ven das zwei­te Tref­fen des ‚euro­päi­schen Dok­to­ran­den­kol­lo­qui­ums‘ statt.

An ihm betei­li­gen sich neben dem Insti­tut für Theo­lo­gie und Frie­den in Ham­burg die Ucrai­ni­an Catho­lic Uni­ver­si­ty, Facul­ty of Theo­lo­gy and Phi­lo­so­phy (Lem­berg) -digital-, die Kato­lie­ke Uni­ver­sit­eit Leu­ven, Facul­teit Theo­lo­gie en Reli­gie­we­ten­sch­ap­pen (Löwen) sowie die Acca­de­mia Alfon­sia­na (Rom).

Es sind je ein Betreu­er und ein/-e Doktorand/-in ein­ge­bun­den mit einer theologisch-ethischen Arbeit im The­men­feld der Gemein­sa­men Außen- und Sicher­heits­po­li­tik der Euro­päi­schen Uni­on (GASP). Einen aus­führ­li­chen Bericht über die Ver­an­stal­tung fin­den Sie hier:

Bericht zwei­tes euro­päi­sches Doktorandenkolloquium

Russlands Angriff auf die Ukraine: Einschätzungen aus dem ithf

Eine Über­sicht der Bei­trä­ge von Mit­ar­b­eie­rIn­nen des ithf zum Krieg Russ­lands gegen die Ukrai­ne fin­den Sie hier:

Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven:

Fast jeder Mensch will den Frie­den, die meis­ten Men­schen wün­schen sich auch Frei­heit und Wohl­stand. Was aber, wenn eine aggres­si­ve Dik­ta­tur alles das bedroht? Ist Gewalt gerecht­fer­tigt? Mit dem Ukrai­ne­krieg bricht eine alte Streit­fra­ge wie­der auf. Der Ham­bur­ger Frie­dens­ethi­ker Prof. Heinz-Gerhard Jus­ten­ho­ven sagt, wo wir ste­hen. Inter­view mit der „Neu­en Kir­chen­zei­tung“.

https://www.erzbistum-hamburg.de/Das-Recht-sich-zu-verteidigen_Friedensethiker-Prof.-Justenhoven-im-Interview

  • Ukrai­ne: Mit dem Mut der Verzweiflung

In dem Dis­kus­si­ons­fo­rum zum poli­ti­schen Han­deln aus christ­li­cher Ver­ant­wor­tung kreuz-und-quer.de äußert sich Heinz-Gerhard Jus­ten­ho­ven zum Ein­marsch Russ­lands in die Ukraine

https://kreuz-und-quer.de/2022/03/01/ukraine-mit-dem-mut-der-verzweiflung/#more-5110

  • Neu­start in der Christ­li­chen Friedensethik?

In dem Pod­cast der Katho­li­sche Sozi­al­wis­sen­schaft­li­che Zen­tral­stel­le spricht Heinz-Gerhard Jus­ten­ho­ven mit dem Ste­fan Gaß­mann (wis­sen­schaft­li­cher Refe­rent der KSZ) über die Fra­ge, ob die Christ­li­che Frie­dens­ethik einen Neu­start benötigt.

https://www.gruene-reihe.eu/artikel/neustart-in-der-christlichen-friedensethik/

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Studentische/wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) gesucht

Am Insti­tut für Theo­lo­gie und Frie­den (in kirch­li­cher Trä­ger­schaft) wird ab sofort für die Pro­jek­te „Ethik in bewaff­ne­ten Kon­flik­ten“ und „Tech­nik­ethik“ eine stu­den­ti­sche Hilfs­kraft aus der Phi­lo­so­phie oder der Rechts­wis­sen­schaft gesucht, die bereit ist, über einen län­ge­ren Zeit­raum im Umfang von monat­lich 15 – 20 Stunden

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Studentische Hilfskraft (m/w/d) Bibliothek gesucht

Im Rah­men der Ein­füh­rung eines elek­tro­ni­schen Aus­leih­sys­tems suchen wir eine enga­gier­te Unter­stüt­zung für fol­gen­de Aufgaben:

• Bekle­ben von Medi­en mit Barcodeetiketten 

• Ein­ga­be ent­spre­chen­der Daten in das Katalogisierungssystem 

• Kor­rek­tur der Kata­log­da­ten unter Anlei­tung der Bibliotheksleitung

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie hier:

Ausschreibung_studHK

„Kampf um die Ukraine“: Publikation frei verfügbar

Die Publi­ka­ti­on „Kampf um die Ukrai­ne : Rin­gen um Selbst­be­stim­mung und geo­po­li­ti­sche Inter­es­sen“ von Heinz-Gerhard Jus­ten­ho­ven (Nomos, 2018) steht ab sofort allen Inter­es­sier­ten kos­ten­los zum Down­load zur Verfügung.

Hier geht es zum Volltext

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Unheimliche Ewigkeit der Schuld? Vortrag und Gespräch mit Heinz-Gerhard Justenhoven

His­to­ri­sche Ver­söh­nungs­pro­zes­se bil­den das Fun­da­ment eines geein­ten Euro­pas, gewähr­leis­ten den Frie­den in Euro­pa, so heißt es oft. Im aktu­el­len poli­ti­schen Geschäft zeigt sich das Ver­hält­nis zwi­schen eini­gen euro­päi­schen Län­dern dage­gen oft reich­lich unver­söhnt, spie­len etwa his­to­ri­sche Ver­let­zun­gen und Ver­wun­dun­gen immer noch eine gro­ße Rol­le. Was ver­hin­dert Aus­söh­nung? Wie kann Ver­söh­nung gelin­gen? Dazu hilft es, die christ­li­che Rede von Schuld und Ver­ge­bung, ein theo­lo­gi­sches Ver­ständ­nis von Ver­söh­nung in Bezug zu set­zen zu einem gesell­schaft­li­chen und poli­ti­schen Begriff von Ver­söh­nung. Wie etwa ist Ver­söh­nung mög­lich, wenn Schuld nicht unge­sche­hen gemacht wer­den kann, auch Umkehr noch kei­ne Auf­he­bung von Schuld bedeu­tet, was den Theo­lo­gen Karl Rah­ner von der »unheim­li­chen Ewig­keit der Schuld« spre­chen lässt?

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„Ethik und Gesellschaft“ mit friedensethischem Schwerpunkt

Die aktu­el­le Aus­ga­be des renom­mier­ten wis­sen­schaft­li­chen Online-Journals „Ethik und Gesell­schaft“ (Aus­ga­be 2021/2) erschien mit einem frie­dens­ethi­schen Schwer­punkt. Neben dem stellv. Lei­ter des IThF, Bern­hard Koch, neh­men u. a. Wolf­gang Huber, Peter Rudolf und Nico­le Kun­kel zu aktu­el­len und grund­sätz­li­chen Fra­gen der Frie­dens­ethik Stel­lung. Dane­ben ent­hält die­se Aus­ga­be wie stets einen umfang­rei­chen Buchbesprechungsteil.

Sie fin­den das Online-Journal unter: https://ethik-und-gesellschaft.de/ojs/index.php/eug/issue/view/109/showToc

Mali – Wie können Frieden und Stabilität erlangt werden?

Wird Mali zu einem neu­en Afgha­ni­stan? Die bewaff­ne­ten Inter­ven­tio­nen zur „Frie­dens­si­che­rung“ erzie­len nicht die gewünsch­te Wir­kung. Trotz des Kampfs gegen den Ter­ro­ris­mus, den Frank­reich aus­ge­ru­fen hat, gedeiht in der Regi­on wei­ter­hin der Dschi­ha­dis­mus. Der Bür­ger­krieg for­dert immer mehr Todes­op­fer und die Wie­der­her­stel­lung poli­ti­scher Sta­bi­li­tät ist nach zwei Mili­tär­put­schen noch schwie­ri­ger gewor­den. Ist die Mis­si­on in Mali geschei­tert? War­um ist sie geschei­tert und was sind mög­li­che Wege zu mehr Sta­bi­li­tät? Mit die­sen und wei­te­ren Fra­gen beschäf­tigt sich ARTE Info und befragt dazu Prof. Dr. Heinz-Gerhard Jus­ten­ho­ven sowie wei­te­re Exper­tin­nen und Experten.

Den gesamm­ten Bei­trag kön­nen Sie hier sehen:

https://www.arte.tv/de/videos/094279-204-A/mali-wie-koennen-frieden-und-stabilitaet-erlangt-werden/

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„Die wehrhafte Demokratie in weltpolitischen Wendezeiten“ – Podiumsdisskusion am 11. Oktober

Gemein­sam mit dem Cen­ter for Advan­ced Secu­ri­ty, Stra­te­gic and Inte­gra­ti­on Stu­dies (CASSIS) und der Konrad-Adenauer-Stiftung führt das Insti­tut für Theo­lo­gie und Frie­den, anläss­lich des 40. Jah­res­ta­ges der Frie­dens­de­mons­tra­ti­on im Bon­ner Hof­gar­ten, am Mon­tag, den 11. Okto­ber (18:00 – 19:30 Uhr) eine Podi­ums­dis­kus­si­on mit dem Titel „Die wehr­haf­te Demo­kra­tie in welt­po­li­ti­schen Wen­de­zei­ten“ durch. Infor­ma­tio­nen zur Ver­an­stal­tung und den Link zur Anmel­dung fin­den Sie unter: https://www.kas.de/de/veranstaltungen/detail/-/content/gibt-es-den-gerechten-krieg

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Masterstudiengang Friedenspädagogik/ Peace Education

Der Mas­ter Friedenspädagogik/ Peace Edu­ca­ti­on der evan­ge­li­schen Hoch­schu­le Frei­burg ist der ers­te frie­dens­wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en­gang in Deutsch­land mit dezi­diert päd­ago­gi­schem Schwer­punkt. Genaue­res bzgl. Stu­di­en­gangs­in­hal­ten und -auf­bau, zu Bewer­bung und Zulas­sung fin­den Sie unter fol­gen­dem Link:
https://www.eh-freiburg.de/ma-friedenspaedagogik-peace-education/