Stellenausschreibung wiss. Mitarbeiter/in

Am Insti­tut für Theo­lo­gie und Frie­den (ithf) in Ham­burg ist zum nächst­mög­li­chen Zeit­punkt eine Stel­le als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (E 13 / 70%) zu beset­zen. Sie zielt auf die Erar­bei­tung einer Dis­ser­ta­ti­on; hier­für steht min­des­tens die Hälf­te der Arbeits­zeit zur Ver­fü­gung. Die Stel­le ist auf 3 Jah­re befris­tet mit der Opti­on einer Ver­län­ge­rung um 2 Jah­re.

Sie sind inter­es­siert an einer frie­dens­ethi­schen Dis­ser­ta­ti­on hin­sicht­lich ethi­scher Anfor­de­run­gen an die Gemein­sa­me Außen- und Sicher­heits­po­li­tik der Euro­päi­schen Uni­on (die­se For­schung wird gestützt durch ein euro­päi­sches Dok­to­ran­den­kol­lo­qui­um mit der Katho­li­schen Uni­ver­si­tät in Löwen, der Acca­de­mia Alfon­sia­na in Rom sowie der Katho­li­schen Uni­ver­si­tät in Lem­berg) oder ggf. über ein ande­res frie­dens­ethi­sches The­ma aus den For­schungs­be­rei­chen des Insti­tuts zu arbei­ten?

Sie haben einen Hoch­schul­ab­schluss vor­zugs­wei­se in katho­li­scher Theo­lo­gie (insb. Mag.Theol., M.A., M.Ed.) oder auch in Phi­lo­so­phie erwor­ben? Dann laden wir Sie zu einer aus­sa­ge­kräf­ti­gen Bewer­bung ein.

Das ithf ist eine wis­sen­schaft­li­che Ein­rich­tung der katho­li­schen Kir­che in Trä­ger­schaft der Katho­li­schen Mili­tär­seel­sor­ge. Im Zen­trum von For­schung und Doku­men­ta­ti­on steht die Aus­ein­an­der­set­zung mit poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Fra­gen des Frie­dens aus theologisch-ethischer Per­spek­ti­ve. Das Insti­tut hat die Auf­ga­be, die ethi­schen Grund­la­gen mensch­li­cher Friedensordnung(en) zu erfor­schen und in den aktu­el­len Dis­kurs hin­ein­zu­tra­gen. Das ithf bie­tet mit einer der größ­ten frie­dens­wis­sen­schaft­li­chen Biblio­the­ken aus­ge­zeich­ne­te Rah­men­be­din­gun­gen für geis­tes­wis­sen­schaft­li­che For­schung. Am Insti­tut besteht Prä­senz­pflicht.

Bewer­bun­gen wer­den bis 15.12.2020 erbe­ten an:

Prof. Dr. Heinz-Gerhard Jus­ten­ho­ven
Direk­tor
Insti­tut für Theo­lo­gie und Frie­den
Her­ren­gra­ben 4
20459 Ham­burg

bewerbung@ithf.de

 

Stel­len­aus­schrei­bung ithf

 

Bernhard Koch nimmt am Fachgespräch des Deutschen Bundestages zu Autonomen Waffensystemen teil

Am Mitt­woch, den 4. Novem­ber, ver­an­stal­te­te der For­schungs­aus­schuss des Bun­des­tags ein öffent­li­ches Fach­ge­spräch zum The­ma „Auto­no­me Waf­fen­sys­te­me“. Anlass ist die Vor­stel­lung eines dies­be­züg­li­chen Berichts des Büros für Tech­nik­fol­gen­ab­schät­zung beim Deut­schen Bun­des­tag, an des­sen Erstel­lung das ithf unter Feder­füh­rung von Bern­hard Koch betei­ligt war. Das Pro­gramm der Sit­zung, die live vom Par­la­ments­fern­se­hen über­tra­gen wur­de, fin­den Sie hier :

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw45-pa-bildung-waffensysteme-798846

“Germany’s West Africa policy: Taking (West) Africa seriously!”

Der inter­na­tio­na­le Work­shop mit dem The­ma “Germany’s West Afri­ca poli­cy: Taking (West) Afri­ca serious­ly!”, fand am 17. Okto­ber 2020 in Ber­lin statt. Im Gegen­satz zum ers­ten Work­shop in Ber­lin (2018), der sich ins­be­son­de­re mit der euro­päi­schen und deut­schen Per­spek­ti­ve auf die Sicher­heits­la­ge in West­afri­ka befass­te, und zum zwei­ten Work­shop in Dakar (Febru­ar 2020), der einen beson­de­ren Schwer­punkt auf west­afri­ka­ni­sche Per­spek­ti­ven und Her­aus­for­de­run­gen im Hin­blick auf Sicherheits-, Menschen- und Wirt­schafts­kon­flik­te leg­te, ver­such­te die­ser Work­shop bei­de Ergeb­nis­se zusam­men­zu­brin­gen und beschäf­tig­te sich mit west­afri­ka­ni­scher Eigen­ver­ant­wor­tung und alter­na­ti­ven oder tra­di­tio­nel­len For­men der Regie­rungs­füh­rung.

Eine aus­führ­li­che Zusam­men­fas­sung des Work­shops fin­den Sie hier:

 

Report Inter­na­tio­nal Workshop_Berlin 2020

Eberhard Schockenhoff verstorben

Mit gro­ßer Bestür­zung hat das Team des ithf erfah­ren, dass der lang­jäh­ri­ge Vor­sit­zen­de des wis­sen­schaft­li­chen Bei­rats, Prof. Eber­hard Scho­cken­hoff, an den Ver­let­zun­gen, die er sich bei einem Unfall zuge­zo­gen hat, ver­stor­ben ist. Prof. Scho­cken­hoff gehör­te zwei­fel­los zu den pro­fi­lier­tes­ten Moral­theo­lo­gen im deutsch­spra­chi­gen, aber auch inter­na­tio­na­len Raum. Wie die Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung in ihrer Aus­ga­be vom heu­ti­gen Mon­tag jedoch schreibt, war „der Radi­us [sei­nes] Den­kens und Han­delns […] stets viel wei­ter“ als es ein mög­li­ches enges Ver­ständ­nis sei­nes Fach nahe­ge­legt hät­te. Dem Insti­tut für Theo­lo­gie und Frie­den war Prof. Scho­cken­hoff seit vie­len Jahr­zehn­ten eng ver­bun­den. Als sach­kun­di­ger Dok­tor­va­ter und Habi­li­ta­ti­ons­be­treu­er hat er zahl­rei­chen Arbei­ten, die am ithf ent­stan­den sind, zu ihrer aka­de­mi­schen Wür­di­gung ver­hol­fen. Als Vor­sit­zen­der des wis­sen­schaft­li­chen Bei­rats agier­te er stets in sei­ner umsich­ti­gen und aus­glei­chen­den Art, für die er auch außer­halb der Theo­lo­gie ein gro­ßes Anse­hen genoss und mit der er jen­seits sei­ner her­aus­ra­gen­den Schrif­ten allen, die ihn ken­nen­ler­nen konn­ten, in Erin­ne­rung blei­ben wird.
Den Nach­ruf der Theo­lo­gi­schen Fakul­tät der Albert-Ludwigs-Universität Frei­burg fin­den Sie hier: Eber­hard Scho­cken­hoff

Bewaffnete Drohnen – Fragen und Antworten

Die poli­ti­sche Debat­te dar­um, ob die Bun­de­wehr bewaff­ne­te Droh­nen anschaf­fen sol­le, dau­ert bereits eini­ge Jah­re an. Aber wor­um geht es eigent­lich bei der Bewaff­nung von Droh­nen? Wel­che ethi­schen Fra­gen ent­ste­hen bei der Anschaf­fung bewaff­ne­ter Droh­nen und wel­che christ­li­chen Per­spek­ti­ven kann es zu die­sem The­ma geben? In einem län­ge­ren Inter­view mit Bar­ba­ra Drei­ling vom Katho­li­schen Mili­tär­bi­schofs­amt gibt Dr. Bern­hard Koch, der stell­ver­tre­ten­de Lei­ter des ithf, Ant­wor­ten auf die aktu­el­len Fra­gen. Das gesamm­te Inter­view fin­den Sie auf der Sei­te der Katho­li­schen Mili­tär­seel­sor­ge unter:

https://www.katholische-militaerseelsorge.de/glaube-und-seelsorge/berichte-und-reportagen/bewaffnete-drohnen-fragen-und-antworten/

International Workshop on Germany’s West Africa Policy in Dakar – Report

Der zwei­te inter­na­tio­na­le Work­shop zum The­ma „Germany’s West Afri­ca poli­cy: new approa­ches, per­cep­ti­ons and expec­ta­ti­ons from the regi­on”, fand vom 11. bis 13. Febru­ar 2020 in Dakar, Sene­gal, statt. Im Gegen­satz zum ers­ten Work­shop in Ber­lin (2018), der sich ins­be­son­de­re mit der euro­päi­schen und deut­schen Per­spek­ti­ve auf die Sicher­heits­la­ge in West­afri­ka befass­te, lag der Schwer­punkt des dies­jäh­ri­gen Work­shops auf den west­afri­ka­ni­schen Per­spek­ti­ven und Her­aus­for­de­run­gen im Hin­blick auf sicher­heits­po­li­ti­sche, mensch­li­che und wirt­schaft­li­che Kon­flik­te und einer Ana­ly­se der Bemü­hun­gen, die zu deren Bewäl­ti­gung unter­nom­men wur­den und der noch ver­blei­ben­den Her­aus­for­de­run­gen.
Einen aus­führ­li­chen Bericht über die Ver­an­stal­tung fin­den Sie hier:
DSF Work­shop Report_Germany’s West Afri­ca poli­cy

Debatte über bewaffnete Drohnen im Verteidigungsministerium

Der stell­ver­tre­ten­de Lei­ter des ithf, PD Dr. Bern­hard Koch, ist von Staats­se­kre­tär Dr. Peter Tau­ber ein­ge­la­den wor­den, an einer Auf­takt­ver­an­stal­tung am 11. Mai zur Fra­ge bewaff­ne­ter Droh­nen, in der recht­li­che, ethi­sche und poli­ti­sche Gesichts­punk­te erör­tert wer­den sol­len, als Panelist mit­zu­wir­ken. Über einen Live­stream wird die Ver­an­stal­tung der brei­ten Öffent­lich­keit zugäng­lich gemacht.
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und den Live­stream fin­den Sie unter fol­gen­dem Link:
Debat­te bewaff­ne­te Droh­nen

Stellenausschreibung wiss. Mitarbeiter/in

Am Insti­tut für Theo­lo­gie und Frie­den (ithf) in Ham­burg ist zum 1. April 2020 oder zum danach nächst­mög­li­chen Zeit­punkt eine Stel­le als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (E 13 / 50%) zu beset­zen (Pro­mo­ti­ons­för­der­stel­le). Sie ist auf 3 Jah­re befris­tet mit der Opti­on einer Ver­län­ge­rung um 2 Jah­re. Die­se Stel­le ist, vor­be­halt­lich der Bewil­li­gung der dafür bean­trag­ten Dritt­mit­tel, dar­über hin­aus in das Euro­päi­sche Dok­to­ran­den­kol­lo­qui­um zur GASP mit der Katho­li­schen Uni­ver­si­tät in Löwen, der Acca­de­mia Alfon­sia­na in Rom sowie der Katho­li­schen Uni­ver­si­tät in Lem­berg inte­griert.

Sie sind inter­es­siert, sich inten­siv mit frie­dens­ethi­schen Grund­fra­gen zu beschäf­ti­gen, eine theo­lo­gi­sche Dis­ser­ta­ti­on im The­men­feld

„Ethi­sche Anfor­de­run­gen an die
Gemein­sa­me Außen- und Sicher­heits­po­li­tik der Euro­päi­schen Uni­on (GASP)“

zu schrei­ben und kön­nen sich vor­stel­len, aktiv im For­schungs­team des Insti­tuts mit­zu­ar­bei­ten? Sie haben einen Hoch­schul­ab­schluss in katho­li­scher Theo­lo­gie erwor­ben (insb. Mag.Theol., M.A., M.Ed.)? Dann laden wir Sie zu einer aus­sa­ge­kräf­ti­gen Bewer­bung ein.

Das ithf ist eine wis­sen­schaft­li­che Ein­rich­tung der katho­li­schen Kir­che in Trä­ger­schaft der Katho­li­schen Mili­tär­seel­sor­ge. Im Zen­trum von For­schung und Doku­men­ta­ti­on steht die Aus­ein­an­der­set­zung mit poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Fra­gen des Frie­dens aus theologisch-ethischer Per­spek­ti­ve. Das Insti­tut hat die Auf­ga­be, die ethi­schen Grund­la­gen mensch­li­cher Friedensordnung(en) zu erfor­schen und in den aktu­el­len Dis­kurs hin­ein­zu­tra­gen. Das ithf bie­tet mit einer der größ­ten frie­dens­wis­sen­schaft­li­chen Biblio­the­ken aus­ge­zeich­ne­te Rah­men­be­din­gun­gen für geis­tes­wis­sen­schaft­li­che For­schung. Am Insti­tut besteht Prä­senz­pflicht.

Bewer­bun­gen wer­den bis 28. Febru­ar 2020 erbe­ten an:

Prof. Dr. Heinz-Gerhard Jus­ten­ho­ven
Direk­tor
Insti­tut für Theo­lo­gie und Frie­den
Her­ren­gra­ben 4
20459 Ham­burg

bewerbung@ithf.de

Workshop „Cyber Warfare: Strategic Challenges and Ethical Perspectives“

Am 29.–30. Novem­ber fin­det am IThF der inter­na­tio­na­le Work­shop „Cyber War­fa­re: Stra­te­gic Chal­len­ges and Ethi­cal Per­spec­ti­ves“ statt. Der Work­shop soll ver­schie­de­ne Per­spek­ti­ven, Exper­ti­sen und betei­lig­te Fächer zusam­men­brin­gen, um den Stand der Debat­te nach­zu­zeich­nen, die stra­te­gi­schen Prä­mis­sen der gro­ßen Cyberkriegs-Narrative zu über­prü­fen und Poten­tia­le einer nor­ma­ti­ven Begren­zung des Cyber­kriegs aus­zu­lo­ten. Das detail­lier­te Pro­gramm des Work­shops fin­den Sie hier:

Cyber War­fa­re Pro­gramm

Ausschreibung für den Masterstudiengang „Peace and Security Studies“ (M.A.) in Hamburg

Aus­schrei­bung für den „Mas­ter­stu­di­en­gang Peace and Secu­ri­ty Stu­dies“ (M.A.)

Sie inter­es­sie­ren sich für die Zusam­men­hän­ge von Frie­dens­for­schung und Sicher­heits­po­li­tik? Sie wol­len mehr über Stra­te­gien zur Ver­mei­dung oder Min­de­rung von gewalt­sa­men Kon­flik­ten ler­nen und wel­che Schlüs­se die Poli­tik dar­aus zie­hen soll­te? Sie brin­gen prak­ti­sche Erfah­run­gen mit und wol­len wei­ter­ge­hen­des Wis­sen und Kom­pe­ten­zen erwer­ben?

In unse­rem ein­jäh­ri­gen Mas­ter­stu­di­en­gang erhal­ten Sie einen Über­blick über sozi­al­wis­sen­schaft­li­che Grund­la­gen der Frie­dens­for­schung und Sicher­heits­po­li­tik. Dar­über hin­aus wer­den ethi­sche, völ­ker­recht­li­che, öko­no­mi­sche und natur­wis­sen­schaft­li­che Fra­ge­stel­lun­gen behan­delt. Es geht um aktu­el­le Kon­flik­te in ein­zel­nen Welt­re­gio­nen, kon­kre­te Aspek­te der Frie­dens­si­che­rung, der Abrüs­tung und der Außen­po­li­tik.

Das Stu­di­um zeich­net außer­dem durch sei­ne inter­dis­zi­pli­nä­re und inter­na­tio­na­le Aus­rich­tung aus. Stu­die­ren­de und Dozen­ten aus unter­schied­li­chen Fach­rich­tun­gen und Her­kunfts­län­dern brin­gen diver­se Per­spek­ti­ven und Ansät­ze ein. Klei­ne Lern­grup­pen för­dern den inten­si­ven Aus­tausch und schaf­fen eine per­sön­li­che Atmo­sphä­re.

Eine wei­te­re Beson­der­heit des Stu­di­en­gangs: Neben den wis­sen­schaft­li­chen Grund­la­gen bekom­men Sie einen Ein­blick in die kon­kre­te Arbeit von Insti­tu­tio­nen und For­schungs­ein­rich­tun­gen. So hos­pi­tie­ren Sie in Ihrem zwei­ten Semes­ter an einem unse­rer Part­ner­in­sti­tu­te und gewin­nen prak­ti­sche Erfah­rung bei der Unter­stüt­zung der For­schungs­ar­beit. Dar­über hin­aus gibt es meh­re­re Exkur­sio­nen, z.B. nach Brüs­sel und Wien. Dort schau­en sich die Stu­die­ren­den die Arbeit inter­na­tio­na­ler Orga­ni­sa­tio­nen wie etwa der NATO, EU, OSZE und UN vor Ort an. Berufs­vor­be­rei­ten­de Ver­an­stal­tun­gen wie z.B. das Medi­en­trai­ning oder die Job-Börse des Alumni-Vereins run­den das Pro­gramm ab.

Damit bie­tet Ihnen der Stu­di­en­gang eine fun­dier­te Vor­be­rei­tung, um anschlie­ßend z.B. in der frie­dens­wis­sen­schaft­li­chen For­schung, bei einer NGO, einer inter­na­tio­na­len Orga­ni­sa­ti­on, im Medi­en­be­reich oder im diplo­ma­ti­schen Dienst zu arbei­ten.

Bewer­ben kön­nen sich Hoch­schul­ab­sol­ven­tin­nen und -absol­ven­ten aller Fach­rich­tun­gen. Sie soll­ten Inter­es­se an friedens- und sicher­heits­po­li­ti­schen The­men mit­brin­gen und bes­ten­falls bereits in dem Bereich gear­bei­tet haben.

Der Stu­di­en­gang Peace and Secu­ri­ty Stu­dies (M.A.) wird seit 2002 erfolg­reich vom Insti­tut für Frie­dens­for­schung und Sicher­heits­po­li­tik (IFSH) in Zusam­men­ar­beit mit den Fakul­tä­ten Wirtschafts- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten, für Rechts­wis­sen­schaft, für Geis­tes­wis­sen­schaft und für Mathe­ma­tik, Infor­ma­tik und Natur­wis­sen­schaf­ten der Uni­ver­si­tät Ham­burg durch­ge­führt. Dar­über hin­aus sind renom­mier­te Lehr- und For­schungs­ein­rich­tun­gen aus dem In- und Aus­land als Part­ner des Koope­ra­ti­ons­ver­bun­des „Frie­dens­for­schung und Sicher­heits­po­li­tik“ (KoFrieS) in das Pro­gramm ein­ge­bun­den.

 

Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen zum Stu­di­en­gang, Sti­pen­di­en und zum Bewer­bungs­vor­gang: https://ifsh.de/studium/mps/bewerbungen/

 

Bei Rück­fra­gen wen­den Sie sich bit­te an:
Made­lei­ne Köh­ler, Tel: +49 (0)40 866 077-10, E-Mail: info.mps@ifsh.de